Schweizerische Kriminalprävention - Prévention Suisse de la Criminalité


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Martin Boess

Haben Sie ältere alleinlebende Menschen in Ihrem Umfeld?
Dann informieren Sie diese doch bitte über den Enkeltrick und warnen Sie vor solchen Betrügern!

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Tatsachen und Zahlen zum Thema «Häusliche Gewalt»

Häusliche Gewalt

Häusliche Gewalt äussert sich auf vielerlei Arten

Von «Häuslicher Gewalt» betroffen sind zum grössten Teil Frauen und Kinder. Es gibt auch Gewalt gegen Männer.

Gemäss einer Untersuchung erfährt jede fünfte Frau in der Schweiz mindestens einmal in ihrem Leben körperliche oder sexuelle Gewalt durch ihren Partner. Gewalt gegen Frauen ist meistens Ausdruck von ungleichen Machtverhältnissen in einer Partnerschaft.

Schätzungen gehen davon aus, dass in der Schweiz pro Jahr rund 10000 Frauen die Polizei zum Schutz vor «Häuslicher Gewalt» rufen. Die Folgen von «Häuslicher Gewalt» kosten die Schweizer Volkswirtschaft jährlich weit über 400 Millionen Franken.

Delikte fallen unter den Begriff «Häusliche Gewalt», wenn sie zwischen Personen geschehen, die sich nahe stehen, d.h. Personen betreffen, die innerhalb einer bestehenden oder aufgelösten familiären, ehelichen oder eheähnlichen Beziehung leben.

Meistens beginnt «Häusliche Gewalt» im Kleinen. Mit der Zeit häufen sich die gewalttätigen Vorfälle. Verschiedene Formen treten zusammen auf und schleichend entwickelt die gewalttätige Person ein strafwürdiges Verhalten.
Neuigkeiten

«Facebook, Netlog & Co.: Aber sicher!» Die neue Kampagne zu Sicherheit im Internet für Kinder & Jugendliche: www.safersurfing.ch

Artikel

Erstellt am:
28.07.2005

Geändert am:
20.08.2010

Fakten

Wussten Sie, dass die Polizei direkt eingreift, wenn sie verständigt wird?

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Broschüre «Stopp! Häusliche Gewalt»
24 Seiten, PDF (808 KB) »»

Nottelefone

143
Die dargebotene Hand
www.143.ch

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Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche
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